U19 Tryout in Fellbach

Nach der regulären U19 Saison ist für einige Spieler die Saison noch nicht vorbei. Wie jedes Jahr wird vom Verband gescoutet und ein Auswahlkader für die nationalen Jugendwettbewerbe zusammengestellt. Natürlich konnten sich einige Greifs Juniors nominieren und sind am 20.7 nach Fellbach zum offiziellen Tryout gereist, um sich mit den besten U19 Spielern aus Baden-Württemberg zu messen.

Nominierte zum U19 Tryout

Nominierte zum U19 Tryout

Von den Greifs Juniors haben sich folgede Spieler für das Tryout qualifiziert: Timothy Dörr(11), Benedikt Rauch(89), Florian Remiger(60), Kimo Böhler(85), Gustav Barth(7), Florian Lukas(88) und Pascal Boras(50).


Im folgenden ein kleiner Bericht, der die Eindrücke des Tages aus Spielersicht wieder gibt

Nach einer Anfangsrede des Headcoaches begannen wir sofort mit dem Warm-Up. Es folgten Schlag auf Schlag die verschiedenen Übungen und die Stimmung, mit mehr als 80 Footballern war schon zu Beginn großartig. Nach dem Warm-Up ging es gleich in die verschiedenen Units, um sich individuell in der jeweiligen Position zu messen.
Dort herrschte, durch die große Anzahl an kompetenter Coaches eine strickte Disziplin und nach den verschiedenen Drills bekam jeder ein Feedback und wichtige Tipps, ähnlich wie bei unserem normalen Greifs-Training.

Nach den Units schmissen die Coaches Offense und Defense zusammen und es fand ein Scrimmage statt. Jeder Spieler kam öfter zum Einsatz und konnte sich dort beweisen und zeigen was er drauf hat. So wurden wir auf verschiedenen Positionen getestet und mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert.

Nach 2 Stunden intensiven Trainings gab es eine einstündige Pause in der sich jeder erholen konnte und Energie für die zweite Trainingshälfte schöpfen konnte. Nach der Pause gab es noch mal ein Warm-Up und dann ging es gleich in die Units in der die Drills vom Vormittag verbessert wurden und weitere eingeführt wurden.

Danach ging es richtig zur Sache und Oklahoma stand auf dem Programm, bei dem jeden ganz individuell an seine Grenzen gehen konnte. Da der Drill aus unserem Training bekannt war, konnten wir direkt los legen. Hier hatte jeder die Chance mal richtig auf den Putz zu hauen und seinen Kontrahenten zu versohlen. Die Stimmung war großartig, denn jeder feuerte jeden an. Danach wurde nochmals gescrimmaged und alle Spieler hatten die letzte Möglichkeit sich im Spielen zu beweisen.

Alles in allem war es eine große Erfahrung für alle Beteiligten und wir Spieler versuchen die Emotionen und Erfahrungen und die Vereinskameraden zu übertragen.